VT100 Terminalemulator Prliminary Manual 1. Einf�hrung Der VT100 Terminalemulator ist ein Kommunikationsprogramm, das sowohl die DEC VT100 ESC-Sequenzen als auch die Codes f�r ANSI und TTY Emulation beinhaltet. Die Software ist nur auf dem Serie3a lauff„hig. 2. Schnelleinstieg Um den Emulator zu starten, installieren Sie die Applikation in der Systemober- fl„che. W„hlen Sie dazu den Men�eintrag "INSTALLIEREN" unter "APPLIKATION" im Systemfenster. In der Dateiauswahlzeile muá dann die Zeile "TERMINAL.APP" stehen. Nach dem Best„tigen mit ENTER kann die Applikation gestartet werden. Dazu muá der Cursor unter dem Terminal-Icon stehen. Wenn Sie dann ENTER dr�cken, erscheint der Terminalbildschirm mit einem blinkenden Cursor. Die Software ist nun betriebsbereit und wartet auf eine Eingabe. Die Standardeinstellungen des Ports sind wie folgt: Port: 9600 Baud, 8 Bits, 1 Stopbit, keine Parit„t, TTY:A Handshake: XON/XOFF Initialisierung: atz Auflegen: +++^$D02H0^M W„hlmodus: Puls Bildschirmschirmgr”áe 80 Spalten mal 25 Zeilen. Alle Einstellungen k”nnen in "EINSTELLUNGEN" unter "EXTRAS" ge„ndert werden. Um die Kommunikation sicher zu machen, wird der Gebrauch eines Handshake Protokolls empfohlen. 3. Men� 3.1 Kommunikation 3.1.1 Initialisierung Der Initialisierung ist auf "atz^M" eingestellt. In "EINSTELLUNGEN" kann dies in eine andere Zeichenkette ge„ndert werden. Wenn die Verbindung zum Modem korrekt ist muá auf dem Bildschirm ein "OK" erscheinen. 3.1.2 W„hlen In diesem Dialog finden Sie drei Optionen: Wiederholen(TAB): W„hlt die zuletzt gew„hlte Nummer Frei: freie Eingabe einer beliebigen Nummer Datei: Sucht in einer Datenbank nach einer Nummer. Die Datei, in der gesucht wird, kann in "EINSTELLUNGEN" ausgew„hlt werden. (zur Tabellendarstellung siehe Anhang B) Wenn eine Nummer durch freie Eingabe oder �ber eine Datei gew„hlt wurde, so wird diese automatisch in einer Datei gespeichert. So kann auch die zuletzt editierte Nummer wieder angew„hlt werden kann. Diese Datei ist im Verzeichnis \INI\ gespeichert. Beim Start wird zuerst auf eventuell vorhandenen SSDs und im internen Speicher gesucht. 3.1.3 Auflegen Auflegen beendet eine bestehende Verbindung sofort. Die zu sendende Zeichen- kette kann ebenfalls in "EINSTELLUNGEN" ge„ndert werden. Beim ersten Starten wird "+++^$D02H0^M" abgespeichert. Das ^$d02 f�hrt eine Verz”gerung von 3 Sekunden ein. 3.2 Display 3.2.1 L”schen Das Kommando "L™SCHEN" l”scht den Bildschirm und bewegt den Cursor in die obere linke Ecke. 3.2.2 Anzeige Im Anzeige-Dialog k”nnen die folgenden Einstellungen vorgnommen werden: Lokales oder Externes Echo an oder aus Statuszeile in verschiedenen Gr”áen oder aus Blockcursor oder Strichcursor Entertaste: mit oder ohne Linefeeed (hex 10) Position des Naviagtionsfensters oder aus Die Statuszeile informiert den Benutzer �ber aktuelle Einstellungen wie Port, Handshake, etc. 3.2.3 TTY/VT100 Mit dieser Option kann auf TTY und zur�ck auf VT100 umgeschaltet werden. Der Men�eintrag wird automatisch aktualisiert. Vor dem Umschalten auf VT100 wird die Bildschirmgr”áe in Spalten und Zeilen abgefragt. 3.3 šbertragung Die Optionen dieses Men�s dienen zum Einstellen und zum Durchf�hren von Datei�bertragung. 3.3.1 Protokoll Mit der Option kann eine Version des XMODEM oder YMODEM -Protokolls ausgew„hlt werden. Wenn man im Dialog TAB bet„tigt, wird eine Liste mit allen verf�gbaren Protokollen ge”ffnet. 3.3.2 Senden/Empfangen Der Men�punkt "SENDEN" zeigt einen Dateiauswahlbox an, mit deren Hilfe die zu sendende Datei ausgew„hlt werden kann. Wenn der Dialog best„tigt wird, beginnt die šbertragung. Nach dem Aufruf von "EMPFANGEN" muá eine Zieldatei angegeben werden. Falls kein Protokoll festgelegt wurde, erscheint eine ent- sprechende Auswahlbox. 3.3.3 Logdatei ein/aus Falls es n”tig ist, alle angezeigten Informationen in einer Datei zu speichern, kann dies mit "Logdatei ein/aus" erfolgen. Es erscheint eine Editbox, in die ein Dateiname angegeben werden muá. In dieser Datei befinden sich danach alle angezeigten Informationen. Zum Beenden muá der Men�punkt wieder aufgerufen werden. 3.4 Makro Mit den Makrostrings k”nnen kurze Einlogprozeduren automatisiert werden. Dazu steht ein Editor "ŽNDERN" und eine Auswahlbox "WŽHLEN" zur Verf�gung. Im Editmodus k”nnen die folgenden Steuerzeichen verwendet werden: - ^$dnn Verz”gerung der nachfolgenden Befehle um nn Sekunden - ^^ �bertr„gt HEX 5E - ^ �bertr„gt die Zeichen HEX 00 bis HEX 1D @ -> 00 A bis Z oder a bis z -> 01 bis 1A [ -> 1B \ -> 1C ] -> 1D Beispiele : ^m sendet 0D (RETURN) ^g sendet 07 (Klingelzeichen) ^[[2J sendet die Escapesequenz ESC [ 2 J 3.5 Extras 3.5.1 Einstellungen Unter diesem Men�punkt erscheint ein weiteres Men� mit folgenden Eintr„gen: Telefonbuch: Dateiauswahl f�r die DBF Datei mit Telefonnummern Modem: Auflegen, Initialisierung und Wahlpr„fix editieren Port: Baudrate, Datenbits, Stopbit, Parit„t einstellen Handshake: Selektion eines oder mehrerer Handshakearten 3.5.2 Zoom Erm”glicht die Anzeige in verschiedenen Schriftarten. Zur Hilfestellung kann das Navigationsfenster eingeblendet werden (siehe 3.2.2). Das Navigieren erfolgt mit Shift-Cursor (kleine Schritte) und Psion-Shift-Cursor(groáe Schritte) 3.5.3 Exit Beendet das Programm. 4. Zusammenfassung Nachfolgend sehen Sie eine šbersicht des Hauptmen�s: ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º Kommunkation Display šbertragung Makro Extras º ÇÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄĶ º Initialisierung L”schen Protokoll W„hlen Einstellungen º º W„hlen Anzeige Senden Žndern Zoom º º Auflegen TTY Empfangen Exit º º Logdatei ein º º º º º º º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ Nachfolgend sehen Sie eine šbersicht des Men�s EINSTELLUNGEN: ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º Einstellungen º ÇÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄĶ º Telefonbuch º º Modem º º Port º º Handshake º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ Unterschiede der Version 1.2B zu 1.1B Der Initialisierungsstring "atz" wurde ge„ndert in "atz^M", wobei auch das AT ge„ndert werden kann. Der Fehler in der Darstellung bei der Initialisierung ist behoben. In der englischen Version ist das Wort "Databits" korrigiert worden. Das Programm ist auf einem englischen Serie3a getestet worden und fehlerfrei gelaufen. Unterschiede der Version 1.22B zu 1.2B Die Tasten PF1 bis PF4 k”nnen mit der Tastenkombination CTRL-SHIFT-1 bis CTRL-SHIFT-4 aufgerufen werden. Unterschiede der Version 2.00B zu 1.22B Als dritter Terminaltyp ist der Chatmodus eingef�gt. Der Bildschirminhalt kann jetzt als ASCII Datei abgespeichert werden. Anhang A Einschr„nkungen der Shareware Version "W„hlen aus einer Datei" Die Einstellungen um aus einer Datei zu w„hlen werden abgespeichert, jedoch wird nicht die markierte Nummer gew„hlt "Einstellung der Portparameter" Die Baudrate ist maximal 2400 (registrierte Version 9600) (Vollversion 19200) "Bildschirmgr”áe bei VT100 Modus" Žnderungen werden nicht �bernommen "Dialog ANZEIGE" Žnderungen werden nicht �bernommen "Makro w„hlen" Makros lassen sich editieren aber nicht ausf�hren "šbertragung" Datei�bertragung ist nicht m”glich "Zoom" Nur in registrierter oder Vollversion m”glich Anhang B Funktion der Listendarstellung - Bewegen in der Tabelle mit Cursor oder Shift-Cursor - Suchen durch Eingabe der Zeichenfolge - Suche abbrechen mit ESC - Dialog verlassen und �bernehmen der Nummer mit Enter - Dialog verlassen ohne zu �bernehmen mit Shift-ESC Anhang C Notwendige Dateien und Verzeichnisse \APP\terminal.app Applikation \APP\TERMINAL\term03.rsc Resourcedatei (deutsch) \APP\TERMINAL\term01.rsc Resourcedatei (englisch) \APP\TERMINAL\dbftable.dyl Listendarstellung einer Datenbankdatei Anhang D Initialisierungs Datei Beim ersten Aufruf wird ein Verzeichnis M:\INI\ erstellt und eine Datei TERMINAL.INI erzeugt. Diese Datei ist im Textmodus gespeichert und kann jederzeit editiert werden. Die Reihenfolge der Zeilen ist beliebig. Bemerkungen k”nnen mit anf�hrendem ! eingef�gt werden. Dieses Verzeichnis kann zusammen mit der Datei auf eine SSD bewegt werden, wobei nur eine RAM SSD zu empfehlen ist. Beim folgenden Aufruf wird das Verzeichnis \INI\ zun„chst auf der internen Disk und dann auf A und B gesucht. Wird kein Verzeichnis gefunden, wird eines auf der internen Disk erstellt. Anhang E Registrierung Sie d�rfen diese Software ohne Registration f�r eine Dauer von 30 Tagen benutzen. Nach dieser Zeit sind Sie verpflichtet die Software registrieren zu lassen. Sie d�rfen die Sharewareversion des VT100 Emulators kopieren, indem Sie ALLE Dateien kopieren. Sie d�rfen die Dateien keinesfalls „ndern. Eine Registerung der Shareware Version erm”glicht Ihnen eine Baudrate bis zu 9600 Baud und die Zoomfunktion. Mit einem Upgrade zur Vollversion erm”glicht Ihnen eine Baudrate bis zu 19200 Baud, die Zoomfunktion, Datei�bertragung, Wahl aus einer Datei, Makros, Port B bis F und ALLE der in diesem Dokument aufgelisteten Funktionen. Ein Upgrade ist zeitgleich mit einer Registrierung m”glich. Nach der Registrierung k”nnen Sie kein Upgrade durchf�hren und Sie m�ssen die Vollversion kaufen. Bei Registrierung, Upgrade oder Erwerb der Vollversion k”nnen Sie eine der folgenden Methoden benutzen: IN DEUTSCHLAND Bar oder Euroscheck 'Psion GmbH' (oder pro 5,- DM eine Kiste Ferrero K�sschen an 'Psion GmbH Abteilung Technik'). Wir liefern auch per Nachname. Shareware Registration: 30,- DM Upgrade: 100,- DM Vollversion: 130,- DM IN EUROPA Euroscheck an 'Psion GmbH'. Bar wird nur in folgenden W„hrungen akzeptiert: DM, Sterling Shareware Registration: 30,- DM Upgrade: 120,- DM Vollversion: 150,- DM œ15 œ50 œ70 DER REST DER WELT Bar an 'Psion GmbH'. Wir akzeptieren folgende W„hrungen: DM, Sterling oder US Dollar. Shareware Registration: 30,- DM Upgrade: 150,- DM Vollversion: 180,- DM œ15 œ60 œ80 $20 $80 $100 Unsere Adresse ist: Psion GmbH Saalburgstr. 157 61350 Bad Homburg Deutschland Support bekommen Sie unter folgenden Nummern: PSION Hotline +49 6172 9654-28 PSION Mailbox +49 6172 37090 PSION Fax +49 6172 39192 Haftungsbegrenzungs Psion und das Psion-Logo sind eingetragene Warenzeichen, Psion Serie3, Psion Serie3a, SSD und Solid State Disk sind Warenzeichen von Psion PLC. Alle Warenzeichen anerkannt. Weder der Autor, noch Psion GmbH sind verantwortlich f�r Datenverluste die als Folge der Benutzung dieser Software auftreten.